Yachtcharter Griechenland

Yachtcharter Griechenland

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Yachtcharter Griechenland

Yachtcharter Griechenland: allgemeine Revierinformationen für Jachtcharter  und crewed charter in Griechenland - Hier erfahren Sie mehr über Lage, Geschichte, Wirtschaft von Griechenland sowie Wissenswertes und Sehenswürdigkeiten von Griechenland. Sie erhalten Infos zu segeln in Griechenland wie Wind & Wetter sowie Gezeiten. Ferner finden Sie Törn-Infos sowie Preislisten und eine Bildergalerie zu Ihrem Törn in Griechenland.

Das Gebiet Yachtcharter Griechenland - Yachtcharter Ägäis erstreckt sich zwischen der Ostseite Griechenlands und die Türkische Küste.

  • Geschichte

    Hellas ist die Eigenbezeichnung Griechenlands in der Antike, sie gilt als die Wiege Europas und ist als frühe Hochkultur von Bedeutung. Ihre zivilisatorischen Leistungen liegen auf den Gebieten der Philosophie, Literatur und Naturwissenschaften, sie bringt die Demokratie und die klassische griechische Architektur hervor.

    Griechenland - Salamis

    Griechenland – Salamis

    Menschliche Spuren reichen bis in die Altsteinzeit zurück, wie Schädelfunde von Neandertalern in Athen und Thessaloniki belegen. In der Bronzezeit wandern Indogermanen vom westlichen Balkan ins heutige Griechenland ein, gleichzeitig erlebt die minoische Kultur auf Kreta ihre erste Blüte mit den beeindruckenden Palastbauten von Knossos und Phaistos. Sie wird von der späteren mykenischen Kultur abgelöst, die sich auf dem Festland entwickelt und als Erste Schriftzeugnisse in griechischer Sprache hinterlässt. Die Mykener erobern Kreta, übernehmen die Macht auf den ägäischen Inseln sowie über minoisch geprägte Siedlungen an der Küste Kleinasiens wie Milet und Didyma. Sie pflegen intensive Kontakte mit dem östlichen Mittelmeerraum, nach Westen mit Sizilien, Unteritalien und dem nördlichen Adriagebiet. Zu den wichtigsten Palastzentren zählen Mykene, Theben und Tiryns. Die Dorische Wanderung von Nordwesten auf den Peloponnes besiegelt das Ende der mykenischen Kultur. Sie unternehmen umfangreiche See- und Militärexpeditionen, erforschen die Gewässer Richtung Atlantik und Schwarzes Meer. Im ganzen Mittelmeerraum werden zahlreiche griechische Kolonien zur Erschliessung neuer Handelsbeziehungen gegründet. Während der klassischen Periode besteht Griechenland aus Stadtstaaten, die bedeutendsten Polis sind Athen und Sparta. Unter Alexander dem Grossem von Makedonien wird das Perserreich erobert, die Grenzen dehnen sich bis nach Indien und Ägypten aus.

    Im Jahr 146 v. Chr. fällt Griechenland an das Römische Reich, womit zwar die politische Selbständigkeit für fast zwei Jahrtausende endet, die griechische Kultur jedoch prägend bleibt. Der römische Kaiser Konstantin macht die Polis Byzantion am Bosporus zu seiner Hauptresidenz, die nach seinem Tod in Constantinopolis umbenannt wird und heute Istanbul heisst. Bei der Reichsteilung im Jahr 395 wird Griechenland dem Byzantinischen Reich zugeschlagen. Zur Zeit der Kreuzzüge teilen die Kreuzfahrer das Gebiet unter sich auf, die ägäischen Inseln werden zu einem Herzogtum unter venezianischer Oberhoheit. 1453 nehmen die Osmanen Konstantinopel ein, womit Griechenland fast vier Jahrhunderte lang unter türkische Herrschaft gelangt. Der Machtzerfall des Osmanischen Reiches und der Einfluss der Französischen Revolution führen zur Bildung einer hellenischen Nationalbewegung, unterstützt von den Grossmächten Frankreich, Grossbritannien und Russland. Die Griechen erheben sich 1821 und befreien den Peloponnes, im Dezember des gleichen Jahres tritt die erste griechische Nationalversammlung zusammen. Nach der Kapitulation des türkischen Sultans werden in den Londoner Protokolle bis 1832 die Grenzen des unabhängigen und tributfreien neuen Staates festgelegt. Er umfasst zunächst nur das Festland südlich vom Golf von Arta bis zum Golf von Volos, die Insel Euböa und die Kykladen. Dem Königreich Griechenland schliessen sich 1864 die Ionischen Inseln an, 1881 muss das Osmanische Reich Thessalien abtreten. Die Megali Idea wird zum Motto der Nationalisten, die davon träumen, alle Gebiete zu befreien und in den neuen Staat zu integrieren, in denen Griechen leben. Ein wichtiger Verfechter der «Grossen Idee» ist der Politiker Eleftherios Venizelos, nach ihm ist der Flughafen Athens benannt. Als Ministerpräsident in den Balkankriegen von 1912 bis 1913 schafft er die Ausdehnung des Staatsgebiets auf Epirus, Makedonien, Westthrakien und seine Geburtsinsel Kreta. Durch die Niederlage im Krieg gegen die Türkei gehen hingegen Ostthrakien und die Gebiete um Smyrna (Izmir) in Kleinasien verloren, was 1923 zu einer einvernehmlichen gewaltsamen Vertreibung der jeweiligen nationalen Minderheiten in den beiden Ländern führt. Im Zweiten Weltkrieg wird Griechenland von Italien und Deutschland besetzt, trotz Widerstand der Streitkräfte und Partisanen. Die Dodekanes-Inseln, seit 1915 von Italien besetzt, geraten nach Kriegsende unter britische Militärverwaltung und werden erst 1947 Teil von Griechenland.

    Griechenland - Andros

    Griechenland – Andros

    Nach der Befreiung folgt ein vierjähriger Bürgerkrieg, in den britische Truppen eingreifen, um eine kommunistische Machtübernahme zu verhindern. Er bewirkt den Zusammenbruch der nach dem Krieg verbliebenen Infrastruktur des Landes. Mit Hilfe des Marshallplans und der Entwicklung des Tourismus kommt die Wirtschaft allmählich auf Touren, viele Bürgerrechte und Freiheiten bleiben jedoch eingeschränkt. Gleichzeitig mit der Türkei tritt Griechenland 1952 in die NATO ein, im gleichen Jahr das Frauenwahlrecht eingeführt. 1967 putscht sich eine Gruppe rechtsextremer Offiziere an die Macht, die Militärdiktatur facht 1974 den Zypernkonflikt und provoziert damit den Eingriff der Türkei. Als die griechische Armee sich weigert, dem Befehl der Junta zur Generalmobilmachung zu folgen, bricht das Militärregime zusammen. Seit der anschliessenden Abschaffung der Monarchie ist Griechenland eine parlamentarische Präsidialdemokratie. Das Land wird 1981 Mitglied der EU und tritt 2001 der Eurozone bei.

    Die bereits zuvor erhebliche Staatsverschuldung verschärft sich im Lauf der weltweiten Finanzkrise ab 2007 und mündet in einer schweren Rezession. Der drohende Staatsbankrott wird nur dank Schuldenschnitt und Hilfspakete des IWF, der EZB und der EU vermieden. Die Reform- und Austeritätspolitik der letzten Jahre hat zu einer tiefen sozialen Krise geführt, von der sich Griechenland nur langsam erholt, auch wenn der Tourismus mittlerweile wieder aufblüht.

  • Wissenswertes

    Im Mittelmeer ist Griechenland das Revier mit der längsten Küstenlinie, weniger als ein Drittel der 13’676 km entfällt auf das Festland. Die nächste Insel liegt immer schon in Sichtweite, die Strecke ist als Tagesschlag zu bewältigen. Es locken zahlreichen Buchten, überall sind Häfen und herrliche Ankerplätze zu finden. Dementsprechend gibt es viele Charterangebote, sei es für Bareboat mit oder ohne Skipper, als Flotille oder auf crewed Luxusyachten (crewed charter).

    Was die Infrastruktur angeht, gibt es in Griechenland kaum Marinas, dafür unzählige grössere oder kleinere Stadthäfen, wo oft nur bescheidene Liegegebühren verlangt werden. In einigen Häfen sind Muringleinen vorhanden, selten kann längsseits angelegt werden, Standard ist römisch-katholisch mit Buganker und Heck zur Pier. Bei schwierigen Verhältnissen kann das Manöver knifflig zu fahren sein. Ein Reitgewicht hilft, das Schiff von der Kaimauer freizuhalten und den Zugwinkel zu optimieren, eine Ankerboje leistet ebenfalls gute Dienste. Lebensmittel können in allen grösseren Ortschaften leicht beschafft werden. Wassermangel ist hingegen ein chronisches Problem, vor allem auf den Inseln und im Sommer besonders kritisch, auch Treibstoffe sind nicht überall erhältlich und Hafentankstellen selten. Nicht selten werden Wasser und Diesel per Schiff angeliefert. Die Betonnung nach dem IALA-System A ist ausreichend und für die wichtigsten griechischen Handelshäfen gut unterhalten, die Leuchtfeuer sind mehrheitlich auf Solarenergie umgestellt und automatisiert worden. Die meisten griechischen Seekarten, im 19. Jahrhundert von den Briten erstellt, können Ungenauigkeiten beinhalten und Differenzen zum GPS von bis zu 0.5 sm ergeben. Wachsamkeit und Navigation auf Sicht sind unerlässlich.

  • Ägäis: die windsicherste Ecke des Mittelmeers

    Griechenland - Nysiros

    Griechenland – Nysiros

    Die Ägäis, mit einer Fläche von rund 240.000 km², wird durch das griechische Festland und die Küste Kleinasiens sowie den Hellenischen Inselbogen, der die Gebirgszüge des Peloponnes über Kreta und Rhodos mit dem anatolischen Taurus verbindet, begrenzt. Im Süden taucht die Afrikanische Platte mit gegenwärtig 5 cm pro Jahr unter die Ägäische Mikroplatte ab, auf der die meisten griechischen Inseln liegen, wodurch das Gebiet ab und zu von Erdbeben erschüttert wird. Die Inselkette von Methana bis Bodrum ist eine magmatisch aktive Zone mit heissen Quellen und Fumarolen. Auf Nisyros ist bei einer Wasserdampfexplosion 1887 ein neuer Krater entstanden, die jüngste Eruption auf Santorin hat sich 1950 ereignet und unweit der Insel liegt der submarine Vulkan Kolumbos. Die Wassertiefe nimmt an den meisten Küsten und zwischen den Inseln rasch ab, die tiefste Stelle befindet sich westlich von Karpathos, wo der Meeresboden 2’945 m unter der Wasseroberfläche liegt. Im Südosten und Südwesten ist die Ägäis über sechs Meerengen mit dem offenen Mittelmeer verbunden. Via Dardanellen und Bosporus gelangt man ins Schwarze Meer, ins Ionische Meer durch den spektakulären Kanal von Korinth mit seinen hohen Felswänden. Fast alle Inseln der Ägäis gehören zu Griechenland, einzig Gökçeada und Bozcaada sowie ein paar Eilande direkt vor der anatolischen Küste zählen politisch zur Türkei. Zwischen den beiden Staaten gibt es Differenzen in Bezug auf die Souveränität über die Ägäis. Die Abgrenzung der Hoheitsgewässer ist ebenso umstritten wie die Nutzung des Kontinentalschelfs, wobei es auch um vermutete Ölreserven geht. Der Name dieses Meeresteil soll auf Aigeus zurückgehen, in der griechischen Mythologie ein König von Attika. Sein Sohn Theseus, der Athen vom Tribut an den Minotaurus befreien und das Ungeheuer töten soll, kehrt von Kreta unter schwarzen statt weissen Segeln zurück, die den Sieg bedeutet hätten. Aigeus stürzt sich bei diesem Anblick die Klippe hinunter ins Meer, welches seither nach ihm benannt ist. Die Gewässer der Ägäis sind sehr windsicher und zählen deswegen zu den attraktivsten Segelrevieren der Welt. Dies ist dem Meltemi zu verdanken, dem trockenen Nordwind, der von April bis Oktober beständig mit etwa 4 bis 7 Beaufort recht kräftig weht. Er wirkt im Sommer angenehm kühlend und beschert Griechenland den oft strahlend blauen und wolkenlosen Himmel.

  • Der Turm der Winde in Athen

    In der griechischen Mythologie sind die Götter des Windes die Kinder des Astraios und der Eos, Gottheiten der Abenddämmerung und der Morgenröte. Wer in Athen weilt, sollte nicht nur die Akropolis, sondern auch den Turm der Winde am Rande des römischen Forums nördlich der Akropolis besuchen. Der achteckige Bau aus pentelischem Marmor, in späthellenistischer Zeit durch den Astronomen und Architekten Andronikos von Kyrrhos entworfen, ist 13 m hoch und nach den Kardinalpunkten ausgerichtet. Jede Aussenwand des Turms ist mit einer Sonnenuhr und einem figürlichen Relief versehen. Dargestellt werden die acht Hauptwinde: Boreas (N), Kaikias (NE), Apeliotes (E), Euros (SE), Notos (S), Lips (SW), Zephyros (W) und Skiron (NW), bereits in der Antike mit den Jahreszeiten verknüpft. Der Boreas bringt mit der kalten Luft den Winter, der Euros die Herbststürme, während der Zephyros mit sanften Brisen den Frühling einleitet. Die Bronzestatue des Meeresgottes Triton auf dem Giebel, als Wetterfahne mit seinem Stab die Windrichtung weisend, existiert heute nicht mehr. Von der Wasseruhr im Inneren des Turms sind nur noch Spuren sichtbar, während der Wasserspeicher an dessen Südseite, damals durch eine Quelle am Nordhang der Akropolis gespiesen, recht gut erhalten ist.

  • Kalimera – Guten Tag!

    Die Kultur des antiken Griechenlands hat Europa massgeblich beeinflusst, sei es in der Literatur und Philosophie oder den Wissenschaften. Heute ist Neugriechisch die Amtssprache, ziemlich einheitlich verbreitet und wenig dialektal gefärbt. Auf den Inseln wird umgangssprachlich oft anstelle des Ortsnamens der Begriff Chora (Stadt, Gebiet) für den Hauptort verwendet, während Skala (Treppe) die Anlegestelle der meist hochgelegenen Chora bezeichnet. Hier ein paar weitere griechische Wörter, die in der nautischen Literatur und auf Seekarten häufig vorkommen.

    Agios / Agia = heilig
    Akrotiri = Kap, Huk, Landspitze
    Kastro = Burg, Festung, Kastell
    Kavos = Kap
    Kolpos = Golf, Meerbusen
    Limani / Limin = Hafen
    Megalo = gross
    Nisos / Nisis = Insel / kleine Insel
    Ormos = Bucht
    Reede Petra = Stein, Fels
    Stenon = Meerenge
    Vathi = tief, eingekerbt
    Vrachos = Fels, Klippe
    Yphalos = Untiefe, Riff

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Wir danken Greek National Tourism Organisation (GNTO) für die Wertvolle Unterstützung bei der Herstellung der Information Yachtcharter Griechenland - Kykladen, Dodekanes, Saronisches Meer.

Bilder Griechenland - Kykladen, Dodekanes, Saronischer Golf von Rolf Krapf – Greek National Tourism Organisation (GNTO) – Stefan Detjen – Dreamstime.

Fotographen Bilder Griechenland - Kykladen, Dodekanes, Saronisches Mee: Airphoto, M. Akovska, Allouphoto, Costa1962, S. Dertjen, P. Dimitrakopoulos, Draghicich, T. Dyuvbanova, Edwardgerges, S. Enache, Freesurf69, D. Flower, A. Georgios, M. Gonda, Gorelovs, S. Hansche, Imagin.gr.photography, Jenifoto406, Kisamarkiza, Kokixx, N. Kontos, N. Korzhov, K. Kouzouni, L. Kovalia, R. Krapf, Kurylo54, Luboshouska, P. Marjanovic, S. Marcoux, Maximustockphoto, D. Michail, Misterviad, Natali29, V. Nefedor, A. Omelyanchuk, L. Papaulakis, S. Pavlidis, E. Pavlis, Photostella, I. Poulin, Projnicu, Skaisu, M. Skoulas, Y. Skoulas, M. Topchii, G. Tsartsiamidis, G. Tsitoura

 

  • Editorial

    Rolf Krapf - MyCharter

    Liebe Motorbootfahrer
    Liebe Segler

    Wir freuen uns – in der 10 Saison – Sie bei uns an Bord  ganz herzlich zu begrüssen!

    Nachdem wir Sie letztes Jahr nach Tahiti (Französische Gesellschaftsinseln) und  Sizilien mit genommen haben, entführen wir Sie dieses Jahr nach Griechenland  in das Herzen der Ägäis – Kykladen und  Dodekanes – sowie zu den Saronischen Inseln.

    Für die Reviere Griechenland, Kroatien und Türkei finden Sie bei uns Kontingente auf neuere Yachten, welche exklusiv über unserer Firma sofort buchbar sind. 

    Die my yacht & charter AG ist die erste unabhängige Schweizer Charteragentur,
    die für ihre Kunden das
    Meilenprogramm my nautical miles führt und Ihnen als Skipper Ihre Törnvorbereitung mit der praktischen Planungshilfe von my charter™ erleichtert.

    Bei uns finden Sie:
    – sorgfältig ausgesuchte
    Segelyachten und Power Boat, Flussboote sowie Kabinencharter

    – transparente und vergleichbare Angebote, die Ihre Auswahl wesentlich vereinfachen

    Fairness ist unser oberstes Gebot, bei der Beratung wie bei den Preisen, nach dem Motto: my charter™ – Ihr Fairmittler™.

    Auch dieses Jahr haben wir für alle Nautikbegeisterten ein „Bonus Package zusammengestellt. Somit bringt Ihnen unser Meilenprogramm noch mehr Vorteile!

    Kunden, die das Besondere suchen, bieten wir Eigner-Yachten – um gehoben und komfortabel unterwegs zu sein – oder Performance-Yachten – für die sportliche Heraus-forderung oder ideal bei schwachwindige Reviere, um noch zügiger voranzukommen.

    Für Motorboot-Begeisterte führen wir ein Power Boat  Programm. Im Mittelmeer in Kroatien und in Übersee auf den Bahamas ideale Motor und Power Boat Destinationen. 

    Das Herz von my charter schlägt für den Yachtsport. Deshalb haben wir im 2016 wieder diverse Regatten gefördert. Dank Ihrer Buchung und unserem Enthusiasmus unterstützen wir gemeinsam den Segelsport!

    Egal, wohin Sie mit uns fahren: Ein Yachtcharter ist und bleibt eine unvergesslich schöne Erinnerung!

    Gerne nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf, um Ihnen bei Ihren Ferienvorhaben beratend zur Seite zu stehen.

    Mit freundlichen Grüssen
    Ihr Rolf Krapf

    my charter™ – unser Know-how für Ihren Törngenuss

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